Rezensionen

Ich liebe diese Buchreihe einfach! 💖 Jede Geschichte hat mich auf ihre ganz eigene Weise berührt – spannend, emotional und voller unerwarteter Wendungen. Besonders schön finde ich, dass jedes Band einzeln gelesen werden kann, und trotzdem bilden alle zusammen ein faszinierendes Gesamtbild der düsteren Mafia-Welt.
Die Autorin hat ein unglaubliches Talent, starke Frauenfiguren mit Tiefe und Gefühl zu erschaffen. Die Protagonistinnen sind keine perfekten Heldinnen, sondern kämpfen, lieben und fallen – genau das macht sie so real und nahbar.
Der Schreibstil ist fesselnd, atmosphärisch und geht direkt unter die Haut. Jede Seite war ein Genuss, und ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen.
⭐ 5/5 Sterne – Intensiv, spannend und emotional! Eine Mafia-Reihe, die man einfach lieben muss – egal, mit welchem Band man startet. Aber ich würde raten mit Band 1 anzufangen 💗

💭 Mein Eindruck
Jessica Martin schafft es, ein sehr nischiges Thema sensibel zu behandeln. Ageplay ist sicher nichts, womit sich jede*r identifizieren kann, aber hier geht’s weniger um den Fetisch, sondern viel mehr um Vertrauen, Verletzlichkeit und emotionale Intimität.
Die Figuren sind sympathisch und nachvollziehbar. Besonders Louis wirkt sehr menschlich mit seinen Unsicherheiten. Andreas’ ruhige, beschützende Art bildet einen schönen Kontrast – es gibt echtes Herz zwischen den Zeilen.
Was mir gefallen hat:
Die Dialoge wirken echt, ohne kitschig zu sein.
Der Einblick in eine ungewöhnliche Szene ist spannend, ohne voyeuristisch zu werden.
Es gibt Emotion, Spannung, Zärtlichkeit – alles ausgewogen.
Was mich ein bisschen gestört hat:
Der Plot ist recht vorhersehbar – das „Geheimnis“ von Louis ahnt man recht früh.
Einige Passagen wiederholen sich emotional; da hätte man etwas straffen können.
Wenn man die Szene gar nicht kennt, kann’s stellenweise etwas erklär lastig wirken.
✨ Fazit
Always a Middle Play ist eine gefühlvolle, ehrliche Liebesgeschichte mit Mut zu ungewöhnlichen Themen. Es ist kein klassischer Romance-Schmöker, sondern eher was für Leser*innen, die gern in neue Perspektiven eintauchen und keine Angst vor emotionaler Tiefe haben.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4/5)
Ein bisschen vorhersehbar, aber warmherzig, mutig und mit viel Gefühl geschrieben

⭐️⭐️⭐️⭐️Ein echtes Gefühlschaos – im besten Sinne!
Ich habe „Web of Pain“ eher zufällig entdeckt und bin total überrascht, wie sehr mich das Buch mitgerissen hat. Schon nach den ersten Seiten war ich komplett drin – die Story ist emotional, spannend und einfach unglaublich intensiv.
Die Charaktere sind so lebendig geschrieben, dass ich richtig mit ihnen mitgefühlt habe. Es gibt Momente, in denen man Gänsehaut bekommt, und andere, in denen man einfach nur hofft, dass alles gut ausgeht. Besonders gefallen hat mir, wie tief die Emotionen gehen, ohne dass es kitschig wirkt.
Der Schreibstil ist flüssig und packend – man fliegt förmlich durch die Kapitel. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durch, weil ich einfach wissen musste, wie es weitergeht.
Wenn du auf Geschichten stehst, die unter die Haut gehen und dich emotional komplett einnehmen, dann kann ich „Web of Pain“ nur empfehlen. Für mich definitiv ein Highlight und sicher nicht das letzte Buch, das ich von dieser Autorin/diesem Autor lese! 💜

Als ich Rücksichtsloser Besitz von Soren Blake angefangen habe, war mir sofort klar: Das wird kein angenehmer, romantischer Wohlfühlroman. Aber genau das hat mich gereizt. Ich wollte etwas Dunkles, Intensives – und das Buch hat mir genau das gegeben, manchmal sogar mehr, als mir lieb war.
Wie ich das Buch erlebt habe
Schon die ersten Kapitel haben mich richtig geschockt. Der Gedanke, dass jemand wie ein Gegenstand übergeben wird, hat mich gleichzeitig abgestoßen und neugierig gemacht. Ich wollte wissen, wie diese völlig ungleiche Beziehung funktionieren soll.
Und obwohl mich manche Szenen emotional überrollt haben, konnte ich das Buch zwischendurch kaum weglegen.
Die Motorradclub-Welt hat mich sofort hineingezogen: rau, gefährlich, voller unausgesprochener Regeln und Loyalität. Ich hatte beim Lesen ständig dieses Gefühl, „mit einem Bein in der Hölle zu stehen“ – genau die Atmosphäre, die ich von einem Dark-Romance-MC-Roman erwarte.
Was mich berührt hat
Am meisten hat mich die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren getroffen. Der „Besitzer“ wirkt anfangs kalt und unnahbar, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich die kleinen Risse in seiner Fassade gespürt. Und der Protagonist, der eigentlich nur überleben will, entwickelt eine emotionale Stärke, die ich nicht erwartet hatte.
Ich bin nicht immer mit ihren Entscheidungen einverstanden gewesen. Aber genau das macht den Reiz des Buches aus: Es zwingt einen, über Grenzen, Macht und Nähe nachzudenken.
Was mir gefallen hat
Die Atmosphäre ist unglaublich intensiv. Ich habe die Hitze, die Gefahr und die Spannung richtig mitgefühlt.
Die Charaktere sind widersprüchlich und unperfekt, aber genau deshalb interessant.
Die Mischung aus Brutalität und unerwarteter Zärtlichkeit hat mich mehrmals überrascht.
Was für mich schwierig war
Manche Szenen waren sehr heftig – da musste ich kurz durchatmen.
Die Beziehung ist nichts, was man im echten Leben romantisieren sollte.
Nicht jede Handlung des Motorradclubs ist logisch, aber das habe ich dem Genre verziehen.
Mein Fazit
Rücksichtsloser Besitz ist für mich ein Roman, der nicht nur unter die Haut geht, sondern dort bleibt. Er ist dunkel, ungemütlich, manchmal verstörend – aber auch emotional, intensiv und unerwartet berührend.
Für mich persönlich liegt das Buch irgendwo zwischen 3,5 und 4 Sternen, einfach weil es mich so gefesselt hat, auch wenn es mich gleichzeitig aufgewühlt und herausgefordert hat.
Ein Roman, den ich sicher nicht jedem empfehlen würde – aber allen, die Dark Romance in ihrer kompromisslosesten Form lieben, absolut.

Ich sage es gleich vorweg: The Invitation – Prickelnde Versuchung war für mich eines dieser Bücher, bei denen ich eigentlich nur kurz reinlesen wollte – und dann völlig darin versunken bin. Es hat nicht alles perfekt gemacht, aber es hat mich definitiv abgeholt.
Wie ich das Buch erlebt habe
Von Anfang an hatte ich dieses leicht kribbelnde Gefühl, weil die Atmosphäre einfach direkt packt. Diese Mischung aus Luxus, unterschwelliger Gefahr und emotionaler Unsicherheit hat mich sofort neugierig gemacht.
Und ja, die Anziehung zwischen den Figuren war für mich der größte Reiz. Sie wirkte nicht künstlich oder erzwungen, sondern echt – manchmal so intensiv, dass ich selbst eine Pause brauchte.
Was mich überzeugt hat
Die Stimmung: Ich konnte die Locations förmlich sehen, riechen, spüren.
Die Figuren: Nicht perfekt, nicht immer logisch – aber menschlich.
Die Spannung: Nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Oft wusste ich nicht: Wird das jetzt gut? Oder wird das wehtun?
Was mich gestört hat
Natürlich gab’s auch Momente, die mir zu vorhersehbar waren. Manche Entscheidungen der Charaktere wirkten überzogen, fast ein bisschen soap-mäßig. Aber das hat meinen Lesefluss nicht wirklich gebremst – eher dafür gesorgt, dass ich die Augen verdreht und trotzdem weitergelesen habe.
Der Schreibstil
Angenehm, sinnlich, aber ohne zu dick aufzutragen. Die erotischen Szenen fand ich ansprechend und respektvoll geschrieben – nicht billig, nicht plump, sondern mit Gefühl.
Mein Fazit
The Invitation – Prickelnde Versuchung ist kein tiefgründiger Roman, der die Welt erklärt. Aber es ist ein Buch, das einen mitreißt, unterhält und für ein paar Stunden aus dem Alltag holt.
Und manchmal ist das genau das, was man braucht.
Meine ehrliche Bewertung: 4 von 5 Sternen.

